
Aids – In Zeiten der Liebe
Drei Leben und Lieben im Schatten der Aids-Krise in Deutschland
Deutschland
Du folgst Heiko Zolchow, Dirk Nawrocki und Sabine Zolchow durch Ost- und Westdeutschland, als Aids Liebe, Begehren und Nähe radikal verändert. Ihre Erinnerungen zeigen, wie Angst, Krankheit und Ausgrenzung in Beziehungen eindringen und intime Entscheidungen bestimmen. So wird aus persönlichen Geschichten ein Blick auf ein lange verdrängtes Kapitel deutscher Geschichte.
Lohnt sich's?
Aids – In Zeiten der Liebe trifft Dich nicht mit großem Gestus, sondern mit Nähe. Die Serie verbindet persönliche Erinnerungen und historische Einordnung so klug, dass aus einzelnen Biografien ein sehr greifbares Bild der Aids-Jahre in Ost und West entsteht. Besonders stark ist, wie sie Scham, Angst und gesellschaftliche Kälte sichtbar macht, ohne die Menschen darauf zu reduzieren. Das geht nah, wirkt nie aufdringlich und bleibt lange im Kopf.
Perfekt für …
Für Dich, wenn Du dokumentarische Serien magst, die Geschichte über Menschen erzählen und dabei emotional werden, ohne rührselig oder belehrend zu sein.














