KI auf SerienKompass
SerienKompass entsteht zu einem großen Teil mit KI-Sprachmodellen. Das kleine KI-Zeichen unten rechts weist auf jeder Seite darauf hin. Hier steht, was die Modelle tun und was nicht.
Was mit KI entsteht
- Auswertung der Kritiken: Ein Sprachmodell liest veröffentlichte Serienkritiken und erkennt, um welche Serie es geht, welche Wertung die Kritik vergibt und wo die Serie läuft. Nennt eine Kritik keine Wertung in Zahlen oder Sternen, schätzt das Modell sie aus dem Tenor des Textes auf einer Skala von 1 bis 10.
- „Lohnt sich's?“: Die kurze Einschätzung pro Serie fasst ein Sprachmodell aus allen ausgewerteten Kritiken zusammen.
- Handlung: Die Inhaltsangaben auf den Karten und Detailseiten schreibt ein Sprachmodell.
- Listen: Die Einleitungen der thematischen Listen schreibt ein Sprachmodell. Auch welche Serien in einer Liste stehen, schlägt ein Modell vor, und neue Serien ordnet es automatisch passenden Listen zu.
- Zuordnung und Empfehlungen: KI hilft, eine Serie dem richtigen Eintrag in externen Filmdatenbanken zuzuordnen, und berechnet, welche Serien sich inhaltlich ähneln („Ähnliche Serien“).
Was nicht von der KI kommt
- Die Bewertung einer Serie ist der Durchschnitt der Wertungen aus den Kritiken. Eine eigene Meinung bringt die KI dabei nicht ein.
- Poster, Cast, Produktionsdaten und Streaming-Verfügbarkeiten übernehmen wir aus externen Datenquellen.
- Welche Medien wir auswerten, legen wir selbst fest.
Welche Modelle wir nutzen
Derzeit Claude von Anthropic und Gemini von Google, jeweils über die Bezahl-Schnittstellen der Anbieter. Die Texte der Kritiken gehen nur zur Verarbeitung dorthin, wir legen sie dort nicht ab.
Fehler und Kontrolle
Sprachmodelle machen Fehler: eine Serie wird verwechselt, eine Wertung falsch gelesen, eine Handlung ungenau beschrieben. Unsichere Fälle landen bei uns zur Prüfung, und automatische Checks fangen typische Fehler ab. Trotzdem rutscht etwas durch. Wenn dir etwas auffällt, schreib uns an [email protected]. Mehr zu Quellen und Rechten steht im Impressum.
